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März 2017
Aufladeautomaten: Neue 50-Euro-Banknote
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Einfache Anpassung der Banknotenakzeptoren in den InterCard-Aufladeautomaten

Am 04. April 2017 wird von der EZB eine neue 50-Euro-Banknote eingeführt. Die von InterCard in den Aufladeautomaten smart.UP, smart.EXPERT, smart.BOOK, AddValue und add.UP eingebauten Banknotenakzeptoren kennen diese neue Banknote noch nicht.

Deshalb muss die Firmware in den Banknotenakzeptoren getauscht werden, damit der neue 50-Euro-Schein akzeptiert wird. Die neue Software ist für Sie kostenfrei. Wir berechnen lediglich die Installation. Diese können wir auf Wunsch entweder per Remotezugang oder mit einem unserer Service-Mitarbeiter vor Ort durchführen.

> Informationsblatt zur neuen 50-Euro-Banknote (pdf 214 KB)

Sehr gerne können Sie hierfür jetzt schon einen Termin mit uns vereinbaren. Dazu erreichen Sie uns unter 07720 - 9945-44 oder per E-Mail über > h.flaig-frizzi@intercard.org.

Für Fragen zum Thema steht Ihnen auch Ihr Systemberater sehr gerne zur Verfügung.

März 2017
E-Ticket auf 52.000 Hochschulkarten aktualisiert
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Die Universität zu Köln hat InterCard im Jahr 2015 mit der Einführung eines multifunktionalen Chipkartensystems beauftragt. Die Universität ist mit mehr als 50.000 Studierenden die größte Präsenzuniversität in Deutschland.

Im Rahmen der Einführung der Hochschulkarte hat InterCard in enger Abstimmung mit den Verkehrsverbünden direkt auch das E-Ticket für den Verkehrsverbund Rhein-Sieg und das NRW-Ticket auf die Hochschulkarten aufgespielt. InterCard hat im Anschluss alle neuen Hochschulkarten mit aufgespielten und aufgedruckten E-Tickets im Rahmen der Letter-shop-Dienstleistung an die Studierenden versendet.

Derzeit werden die E-Tickets im Rahmen eines Updates auf allen Hochschulkarten der Universität zu Köln aktualisiert und neu auf jede einzelne Chipkarte aufgespielt. Alle 52.000 Studierenden laden dabei das E-Ticket ganz einfach selbst an den InterCard-Automaten auf dem Hochschulgelände auf den Chip ihrer Chipkarte.

Wie einfach das Aktualisieren und Laden der E-Tickets an den InterCard-Automaten ist, zeigt das Anwendervideo der Universität zu Köln.

> Anwendervideo der Universität zu Köln
- Aktualisierung E-Ticket (mp4 7,5 MB)

Mehr als 1,3 Mio. Studierende an mehr als 190 Universitäten und Hochschulen nutzen bereits die Chipkarte von InterCard als elektronischen Studierendenausweis. Dabei lässt sich mit den Systemen der Hochschule jedes E-Ticket ganz einfach auf die Chips der Hochschulkarten aufspielen.

Sehr gerne würden wir gemeinsam mit Ihnen die Systeme zur Erstellung der E-Tickets besprechen. Über ihren Anruf freuen wir uns. Sie erreichen mich unter 07720 - 9945-85.

Selina Glückler
Vertriebsinnendienst

> Zu unserem Bereich Öffentlicher Nahverkehr

Dezember 2016
StudiCard bei der Hochschule Fresenius:
Einheitliche Karte für alle Standorte
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Moderne Chipkarten-Technologie trifft Tradition: Die Hochschule Fresenius mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt auf eine über 168-jährige wissenschaftliche Tradition im Bildungsbereich zurück – und setzt seit dem Beginn des Wintersemesters an den deutschen Standorten auf die UniCard der InterCard GmbH.

Zur Einführung dient die StudiCard, wie sie an der Hochschule getauft wurde, als Studierendenausweis für die derzeit 10.000 Studierenden an den sieben deutschen Standorten in Idstein, Köln, Hamburg, München, Düsseldorf, Frankfurt und Berlin. Neben Angaben zur Person sind Informationen zum Ausbildungs- bzw. Studiengang enthalten. Die Abrechnung der Kopierkosten läuft ebenfalls an ausgewählten Standorten bereits über die Karte.

Weitere nützliche Funktionen befinden sich in der Planung der Hochschule und werden zu gegebener Zeit von InterCard integriert werden.

Derzeit bietet die Hochschule Fresenius Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit und als berufsbegleitende Studiengänge, berufliche Ausbildungen und Fort- bzw. Weiterbildungen an. Die Studiengänge sind verschiedenen Schools zugeordnet: Business School, International Business School, Media School, School of Therapy & Social Work, Psychology School, School of Chemistry, Biology & Pharmacy, AMD School of Design und AMD School of Fashion. Alle Standorte und Schools erhalten eine einheitliche Karte, die kompatibel an allen Standorten verwendet werden kann.

November 2016
Neue gesetzliche Anforderungen für Ihr Kassensystem
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Spätestens zum Jahresbeginn 2017 muss Ihr Kassensystem gemäß GoBD jederzeit in der Lage sein, Ihrem zuständigen Finanzamt eine Vielzahl an Daten im IDEA-Format zur Verfügung zu stellen.

Dies macht möglicherweise einen Austausch der von Ihnen verwendeten Software notwendig.

Sehr gerne würden wir mit Ihnen eine möglichst kostengünstige Umstellung Ihres Kassensystems besprechen. Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

> Zu unserem Bereich Kantine, Mensa und Kioskautomat

November 2016
Chipkartenguthaben mit Maestro und V PAY aufladen
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Akzeptanz von internationalen Bankkarten an ihren Aufladeautomaten.

Ab sofort können auch ausländische Studierende das Chipkartenguthaben mit ihrer internationalen Bankkarte an den Aufladeautomaten von InterCard aufladen.

Bislang haben unsere Aufladeautomaten mit POS-Terminal nur die girocard als Bankkarte akzeptiert und die Buchung als SEPA-Lastschrift oder im ec-cash-Verfahren abgewickelt. Hierzu musste der Studierende ein deutsches Girokonto haben.

Zukünftig unterstützen unsere Aufladeautomaten auch die weltweit anerkannten Verfahren V PAY von Visa und Maestro von Mastercard. Hierzu genügt ein Update an ihren Aufladeautomaten smart.UP und smart.EXPERT in Kombination mit einem Zusatzvertrag für die Abrechnung der beiden neuen Verfahren.

Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 07720 99 45 85.

Oktober 2016
AKArt in besonderem Design: Kunst kann auch praktisch sein
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Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart mit ihrer mehr als 250-jährigen Geschichte ist eine der größten Kunsthochschulen in Deutschland. Mit 18 Studiengängen in den Fachgruppen Kunst, Architektur, Design und Kunstwissenschaften-Restaurierung bietet sie ca. 900 Studentinnen und Studenten ein breites Spektrum an Forschungs- und Studienmöglichkeiten. Und ganz aktuell auch die Erfahrung, dass Kunst auch praktisch sein kann, nämlich mit der AKArt.

So heißt die multifunktionale Chipkartenlösung der InterCard GmbH an der Kunsthochschule, mit aufwändigem Design wurde die Karte selber zu einem kleinen Kunstwerk, und auch die Hardware wie die Validierungsstation erhielt einen Sonderlack, um den Designanspruch zu untermalen. Die AKArt ist derzeit mit vier Funktionen versehen: Die AKArt dient als Studierendenausweis. Mit dem Foto, dem Namen, der Immatrikulationsnummer und dem Gültigkeitszeitraum können sich Studierende der ABK Stuttgart als eingeschriebene Studierende einer Hochschule an den entsprechenden Stellen ausweisen.

Durch die Zahlung eines Solidarbeitrags mit den Semesterbeiträgen wird die AKArt zum VVS-Ticket. Mit dem VVS-Aufdruck versehen, berechtigt die AKArt während der offiziellen Semester-Laufzeiten zur Fahrt im gesamten Netz des Verkehrsverbundes Stuttgart.

Die AKArt ist nach der Aufladung an einem Automaten des Studierendenwerks Stuttgart zum bargeldlosen Bezahlen in Mensen und Cafeterien sowie für weitere Dienste des Studierendenwerks (Waschen in Wohnheimen, Snack- und Getränkeautomaten, Kopieren/Drucken an einigen anderen Hochschulen und Bibliotheken, etc.) vorbereitet.

März 2016
Hochschule Darmstadt setzt auf die CampusCard
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Die InterCard GmbH Kartensyteme hat mit der "Hochschule Darmstadt h_da" einen neuen Kunden gewonnen, der die CampusCard als Nachfolger eines gedruckten Studentenausweises im 3. Quartal 2015 eingeführt hat. Etwa 15.000 Karten befinden sich im Rahmen der Anwendung im Umlauf.

Wunsch war es, eine Chipkarte primär als Studierendenausweis einzuführen und gleichzeitig die Multifunktionalität der bereits bestehenden InterCard CampusCard zu nutzen. Zu den Funktionen der Lösung in Darmstadt zählt das RMV-Semesterticket, das zur Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs berechtigt und durch ein InterCard System in Selbstbedienung aufgebracht wird. Auf der CampusCard sind eine Bibliotheksausweis-Nummer und ein Barcode aufgedruckt, die nach Registrierung die Nutzung der Bibliotheksangebote ermöglichen.

Die CampusCard ist gleichzeitig Guthabenkarte zum Bezahlen in den Mensen und Vending-Automaten des Studentenwerks Darmstadt. Das Aufladen erfolgt bargeldlos über Aufwerter. Der in der CampusCard enthaltene Chip dient nach individueller Freischaltung als elektronische Zugangsberechtigung für bestimmte Räume und Bereiche der Hochschule. Die Freischaltung wird von der Schlüsselausgabe vorgenommen. Als besonderes Highlight dient die CampusCard als Theaterticket für kostenlosen Eintritt in das Staatstheater Darmstadt.

Die hohe technische Expertise der InterCard GmbH Kartensysteme wurde bei zwei Migrationsprojekten deutlich. Die Hochschule Offenburg hat ebenso wie die DHBW Lörrach ihr System von der Mifare® Classic-Karte auf die hochsichere Mifare® DESFire Kartentechnologie gehoben. Bei beiden Projekten wurden durch die InterCard-Experten externe Lösungen für Zutritt und Zeiterfassung im Rahmen der Migration integriert. Beide Systeme umfassen zusammen ca. 10.000 Mifare® DESFire-Karten.

Februar 2016
Kiel und Lübeck: Neue Kunden im hohen Norden
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Vertriebserfolg für InterCard im hohen Norden: Mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sowie der Musikhochschule Lübeck haben sich zwei Hochschuleinrichtungen aus Schleswig-Holstein für die multifunktionale Chipkartenlösung des Marktführers InterCard entschieden.

Der Auftrag der CAU wurde Ende Dezember 2015 erteilt, bis zum Sommer sollen die Karten an die Studierenden ausgegeben werden. Bis zur Ausgabe der sicheren DESFire-Karten arbeitet die Universität weiterhin mit Papierausweis und getrennter Mensakarte. Die Erstpersonalisierung der ca. 20.000 Studierenden findet bei InterCard in Schwenningen statt.

Die CAU Card wird als multifunktionaler Studierendenausweis umgesetzt, der verschiedene an der CAU angebotene Services unterstützt. Unter anderem wird der Ausweis als Identitätsnachweis bei Prüfungen verlangt werden. Die Funktion als Semesterticket zählt zu den zentralen Vorteilen der Karte. Das Semesterticket wird auf der CAU Card durch einen Aufdruck in Form dem VRK Logos (Verkehrsverbund Region Kiel) sowie des aktuellen Semesters gekennzeichnet. Der Aufdruck wird nach Zahlung des Semesterbeitrages in speziellen Validierungsterminals von InterCard aktualisiert.

Die Zentralbibliothek und das Sportforum nutzten ebenfalls Informationen der Karte, so dass die Benutzung der Bibliothek und die Teilnahme am Hochschulsport ebenfalls über die Karte abgebildet werden. Die auf der CAU Card implementierte Guthaben-Börse erlaubt nach Aufladung die bargeldlose Bezahlung an allen Terminals auf dem Campus der CAU, die Zahlung in den Mensen, an geeigneten Kopierern der DocuLounge und auch der Gebühren der Zentralbibliothek.

Die Musikhochschule Lübeck erteilte den Auftrag zur Installation des multifunktionalen Chipkartensystems im September 2015. Die Installation des Personalisierungssystems erfolgte noch bis zum Dezember. Karten werden als Studierenden- und Mitarbeiterausweis genutzt und auch als Gästekarte ausgegeben. Im Laufe dieses Jahres werden die im Projekt enthaltene Zutrittskontrolle als auch die vorgesehene Raumplanung zum Großteil installiert werden. Mit den beiden Letztgenannten wird die Verfügbarkeit und Nutzung der begehrten Übungsräume wesentlich effektiver und transparenter.

Januar 2016
Berufsakademie in Sachsen - alles auf einer Chipkarte
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InterCard führt die multifunktionale Chipkarte an weiteren Standorten der Berufsakademien in Sachsen ein: Glauchau, Breitenbrunn im Erzgebirge und Leipzig. An diesen drei Standorten kommt die neueste, multifunktionale Chipkartentechnologie des deutschen Marktführers im Hochschulumfeld zum Einsatz.

Als traditionsreicher Studienort zählt die Staatliche Studienakademie Glauchau zu den führenden Standorten des dualen Studiums im Freistaat. Mehr als 1.200 Studierende, mehr als 800 Praxispartner aus der gesamten Bundesrepublik und attraktive Studiengänge sprechen für Glauchau. Und jetzt auch die Nutzung des hochsicheren InterCard Systems auf Basis der Mifare DESFire EV1/8k Karte. Beauftragt Ende Mai 2015, erfolgte die Projektabnahme bereits am 28. Oktober 2015. Abgelöst wurde eine als nicht hinreichend sicher eingestufte ausländische Lösung.

Es wurde ein Komplettpaket umgesetzt, das die Anforderungen der BA Glauchau mit Inbetriebnahme komplett erfüllt:
  1. Erstellung und Personalisierung der Karte im Hause in Verbindung mit der hauseigenen Datenbank
  2. Validierung (optische Gültigkeit) auf dem TRW Streifen des Studentenausweises nach Semestergültigkeit
  3. Aufwertung der Geldbörse auf der Karte, um Bezahlvorgänge im Studentensekretariat und in der Mensa bargeldlos abzuwickeln
  4. Bezahlvorgänge bargeldlos an diversen Verpflegungsautomaten sowie das Kopieren und Drucken im Hause mittels Karte
  5. Studentenausweis als Zugangsmedium für die beiden Parkschranken Studentenparkplatz und Parkplatz für das Studentenwohnheim
  6. Bibliotheksnummer auf der Karte, mit der in der Bibliothek der Nutzer registriert wird und die Ausleihe vorgenommen werden kann

Die Berufsakademie Sachsen am Standort Breitenbrunn ist Studienort für etwa 650 Duale Studierende. In Kooperation mit mehr als 1.000 ausgewählten Unternehmen und sozialen Einrichtungen bietet die Staatliche Studienakademie Breitenbrunn akkreditierte Bachelor-Studiengänge im Bereich Soziale Arbeit und Diplomstudiengänge im Bereich Wirtschaft (Tourismuswirtschaft und Industrie) an. Aufgrund der schnellen und zügigen Projekt- Abwicklung in Glauchau hat sich die BA Breitenbrunn ebenfalls für InterCard entschieden. Auch hier konnte mit der Beauftragung im September 2015 und der Projektabnahme im Februar 2016 die hohe Integrationskompetenz und Termintreue von InterCard bewiesen werden.

Analog zu Glauchau wurde auch in Breitenbrunn das Komplettpaket mit Start des Systems gelauncht:
  1. Erstellung und Personalisierung der Karte im Hause in Verbindung mit der hauseigenen Datenbank
  2. Validierung (optische Gültigkeit) auf dem TRW Streifen des Studentenausweises nach Semestergültigkeit
  3. Aufwertung der Geldbörse auf der Karte, um Bezahlvorgänge im Studentensekretariat und in der Mensa bargeldlos abzuwickeln. Der Aufwerter wurde mit Rückzahlungsmöglichkeit umgesetzt, um den Studenten die Geldbeträge auf der Karte per Selbstbedienung zurückzuzahlen.
  4. Bezahlvorgänge bargeldlos an diversen Verpflegungsautomaten sowie das Kopieren und Drucken im Hause mittels Karte
  5. Studentenausweis als Zugangsmedium für die insgesamt 3 Parkschranken für den Studentenparkplatz
  6. Bibliotheksnummer auf Karte, mit der in der Bibliothek der Nutzer registriert wird und die Ausleihe vorgenommen werden kann.

Mit der Berufsakademie Leipzig wurde ein dritter Standort im Freistaat auf das DESFire-Sicherheits-Level angehoben. An der BA Leipzig waren durch die Börse des Studentenwerkes Leipzig bereits Karten von InterCard in Verwendung. Die BA Leipzig folgte dem Umstieg des Studentenwerkes auf DESFire Karten. Im ersten Zuge wurde nun die Validierung der Karten umgesetzt, d.h. alle Karten mussten getauscht werden, um die Gültigkeit des Studentenausweises und das Semesterticket optisch auf den TRW Streifen schreiben zu können. Um diese Migration zu bewerkstelligen, erstellte InterCard ein auf die BA Datenbank zugeschnittenes Servlett nach Vorgabe.

März 2015
Neue Kunden für InterCard
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Die Universität zu Köln hat InterCard mit der Einführung eines multifunktionalen Chipkartensystems beauftragt. Die Universität ist mit mehr als 50.000 Studierenden die größte Präsenzuniversität in Deutschland. Im ersten Schritt dient die Chipkarte von InterCard als Studierendenausweis, als Zahlkarte in der Mensa und an Automaten, als Bibliotheksausweis, als Ausweis für Hochschulwahlen sowie als Semesterticket und NRW-Ticket für den öffentlichen Personennahverkehr.

Zuvor hatten schon die Hochschule Darmstadt mit mehr als 13.000 Studierenden, die TU Braunschweig mit mehr als 17.000 Studierenden, die Hochschule für Telekommunikation in Leipzig, die Fachhochschule sowie die medizinische Hochschule Brandenburg und die Hafencity-Universität Hamburg InterCard mit der Einführung eines neuen multifunktionalen Chipkartensystems beauftragt.

Im Bereich öffentlicher Einrichtungen haben der Landschaftsverband Westphalen-Lippe und das St. Franziskus Hospital in Münster InterCard mit der Einführung einer multifunktionalen Chipkarte als Mitarbeiterausweis beauftragt. Mit GDF Suez hat InterCard außerdem einen größeren Industriekunden für die Chipkarte als Mitarbeiterausweis gewonnen.

> Kölnische Rundschau: Neuer Uni-Ausweis gilt für fast alles (pdf 62 KB)


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