Gut vernetzt:
Neue Kunden setzen auf InterCard-Lösung






Die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, die Fachhochschule Rosenheim, die Fachhochschule Weihenstephan, die Musikhochschle Trossingen und die Berufsakademie Gera haben ab dem Wintersemester etwas gemein: Bedienstete und Studenten können die Vorteile der UniCard nutzen.

Für die fünf Bildungseinrichtungen mit zusammen mehr als 20.000 Studierenden und Bediensteten war neben der hohen Funktionalität der InterCard-Lösung und der daraus resultierenden Effizienzsteigerung der Verwaltung vor allem die Vernetzung in der jeweiligen Hochschulregion ausschlaggebend. Die PH Ludwigsburg und die MH Trossingen sind in der Verbundlösung Hohenheim/Tübingen integriert. Die FH Rosenheim und Weihenstephan kooperieren mit dem Studentenwerk München, und die BA Gera ist nunmehr Teil der thüringer Hochschulkarte "thoska", wie sie bereits am Uniklinikum Jena, der Friedrich-Schiller Universität Jena, der FH Jena und der Bauhaus Uni Weimar eingeführt ist.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Studenten und Bedienstete können nicht nur an der Bildungseinrichtung, an der sie immatrikuliert sind, die umfangreichen Funktionen nutzen, sondern im gesamten Verbund. Das ist insbesondere bei den Bezahlfunktionen für Mensa, Automaten oder Bibliotheken, bei der Zugangskontrolle und den Kopier- und Druckberechtigungen außerordentlich praktisch – und vereinfacht den Verwaltungsaufwand enorm.

Die Verwaltung bei Universitäten und Studentenwerken wird in immer größeren Einheiten und Verbünden in so genannten Hochschulregionen organisiert. Die Möglichkeit, InterCard-Lösungen einfach, kostengünstig und mit hoher Stabilität in diesen Verbünden zu vernetzen, eröffnet den Kunden hohen Mehrwert.