Investor Relations

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IR-News



08.09.2020
Mehrheitsbeteiligung an der IDpendant GmbH

Die InterCard AG Informationssysteme hat 54% der Anteile an der IDpendant GmbH mit Sitz in Unterschleißheim übernommen.

Die mehrheitliche Beteiligung an der IDpendant bekräftigt unsere gene­relle Zielsetzung das Produktangebot und Know-how im Bereich der IT-Sicherheit zu erweitern.

Die IDpendant GmbH ist ein führender Anbieter und Systemintegrator für starke Authentisierung und Client-Security und konzipiert maßge­schneiderte Lösungen für ihre Kundinnen und Kunden. Projektierung, Implementierung und Support erfolgen aus einer Hand.

Das Portfolio aus Authentisierungstechnologien, Client-Security-Produkten, Single-Sign-On-Systemen, Verschlüsselungslösungen, Card-Management- und Mobile-Device-Management-Systemen wird von Security-Hardware abgerundet.

Der Zugang zu einem Netzwerk, einem PC oder zu sensiblen Daten und Anwendungen gewinnt gerade in der heutigen Zeit eine immer höhere Bedeutung. Bereits in der Vergangenheit haben die InterCard GmbH Kar­tensysteme und die IDpendant GmbH erfolgreich in Projekten zusam­mengearbeitet. Durch die direkte Beteiligung sollen zukünftig weitere Synergien genutzt und die Lösungen der IDpendant den Kunden der InterCard Firmen angeboten werden.

Die IDpendant beschäftigt am Standort in Unterschließheim 13 Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter und hat im vergangenen Jahr mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen einen Umsatz von ca. 4 Millionen Euro erwirtschaftet.

21.08.2020
Endgültige Halbjahreszahlen 2020

Nach endgültigen Zahlen stiegen die Umsatzerlöse der InterCard AG um ca. 9,4% auf TEUR 9.200, nachdem sie im ersten Halbjahr 2019 noch bei TEUR 8.411 gelegen hatten. Das EBITDA im Konzern liegt bei 1.182 TEUR (Vj. 919) und das EBIT bei 643 TEUR (Vj. 444). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg von TEUR 386 auf TEUR 594 und der Jahresüberschuss liegt bei TEUR 206 nach TEUR 165 im ersten Halbjahr 2019.

Umsatzwachstum bei unseren Schweizer Tochtergesellschaften, eine strikte Kostendisziplin sowie teilweise Sonderbestellungen oder vorgezo­gene Kartenlieferungen bei der InterCard GmbH Kartensysteme haben im ersten Halbjahr 2020 zu einem Anstieg des Konzernergebnisses ge­führt. Ferner hat sich das Volumen der Service- und Wartungsverträge bei einzelnen Firmen im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Es konnten so­wohl Migrationsprojekte bei Bestandskunden als auch relevante Neukun­den außerhalb des Hochschulumfeldes gewonnen werden.

Die aktuelle Corona-Situation beeinflusst in Deutschland seit April die Umsetzung von bestehenden Projekten und führte zu Auftragsverschie­bungen und wenn auch bislang noch geringen Investitionsstopps. Je nach Dauer wird dies zumindest im laufenden Geschäftsjahr zu einer Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit sowie der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der InterCard-Gruppe führen.

InterCard Halbjahresbericht 2020 (pdf 665 KB)

11.08.2020
Vorläufige Halbjahreszahlen 2020

Die InterCard AG Informationssysteme hat das erste Halbjahr 2020 trotz Corona-Pandemie sehr erfolgreich abgeschlossen.

Die Umsatzerlöse stiegen im ersten Halbjahr im Konzern um ca. 9,4% auf TEUR 9.200, nachdem sie im ersten Halbjahr 2019 noch bei TEUR 8.411 gelegen hatten. Erstmals hat unsere neue Tochtergesellschaft Poly­right mit Sitz im schweizerischen Sion für die ersten 6 Monate einen Um­satzbeitrag in Höhe TEUR 1.995 geleistet, nachdem im Vorjahresver­gleich die Konsolidierung erst ab Mai 2019 mit einem Umsatz von TEUR 651 erfolgte. Der Umsatz unserer zweiten Gesellschaft in der Schweiz, der Multi-Access AG mit Sitz in Regensdorf ist im ersten Halbjahr eben­falls um TEUR 286 gewachsen, nachdem er im Vorjahr noch bei TEUR 256 gelegen hatte. Unsere Deutschen Tochtergesellschaften hatten trotz Corona-bedingter Auftrags- und Projektverschiebungen nur geringe Um­satzrückgänge zu verbuchen und lagen im Wesentlichen im Rahmen der ursprünglichen Planung für das Jahr 2020.

Umsatzwachstum bei unseren Schweizer Tochtergesellschaften, eine strikte Kostendisziplin sowie teilweise Sonderbestellungen oder vorgezo­gene Kartenlieferungen bei der InterCard GmbH Kartensysteme haben im ersten Halbjahr 2020 zu einem Anstieg des Konzernergebnisses geführt.

Das EBITDA lag im Halbjahr 2020 im Konzern bei 1.182 TEUR (Vj. 919) und das EBIT bei 643 EUR (Vj. 444). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt nach vorläufigen Zahlen 594 TEUR (Vj. 386).

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation ist allerdings von einer Beeinträchtigung des Geschäfts im 2. Halbjahr auszugehen.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Halbjahresbericht, den wir bis zum 7. September 2020 unter www.intercard.org veröffentlichen werden.

25.05.2020
Endgültige Jahreszahlen 2019

Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informationssysteme lagen im Ge­schäftsjahr 2019 im Konzern nach endgültigen Zahlen bei 19,1 Mio. EUR (Vj. 14,4), nachdem die Beteiligung Polyright im Jahr 2019 ab Mai mit einem Umsatz in Höhe von 2,7 Mio. EUR konsolidiert wurde. Das EBITDA lag im Geschäftsjahr 2019 im Konzern bei 1.840 TEUR (Vj. 987) und das EBIT bei 798 EUR (Vj. 342). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg nach endgültigen Zahlen auf 675 TEUR (Vj. 255) und der Jahresüberschuss auf 241 TEUR (Vj. 83).

Unsere Beteiligung an der schweizerischen Polyright AG wurde im Mai 2019 durch die Wandelung eines Darlehens auf 52% und durch die Mög­lichkeit, weitere Anteile zu erwerben im Dezember 2019 auf insgesamt 61,03% aufgestockt. Polyright ist heute der größte Anbieter für chipkar­tenbasierte Bezahl- und Identifikationssysteme an Hochschulen in der Schweiz. Zusammen mit der Multi-Access AG sind beide Unternehmen gemeinsam klarer Marktführer für Chipkartensysteme an Hochschulen in der Schweiz.

Die Polyright Technologie und Nutzerplattform bietet für Polyright und den Firmen der InterCard-Gruppe neue Anwendungsmöglichkeiten und damit den Zugang zu neuen Märkten und Kundenkreisen national wie international. Bereits heute vermarktet Polyright erfolgreich die Schließ­systeme der InterCard-Gruppe und wird zukünftig auch die Bezahltermi­nals und Aufladeautomaten der übrigen Gesellschaften einsetzen.

Die Tochtergesellschaften und Beteiligungen der InterCard AG arbeiten daran, ein einheitliches unternehmensübergreifendes System für Chipkarten- und Bezahlsysteme zu etablieren, dadurch Entwicklungs­synergien noch besser zu nutzen und zugleich neue lizenzbasierte Ge­schäftsmodelle im Markt einzuführen.

Die aktuelle Corona-Situation beeinflusst seit April die Umsetzung von bestehenden Projekten und führt zu Auftragsverschiebungen und mög­licherweise zu Investitionsstopps. Je nach Dauer wird dies zumindest im laufenden Geschäftsjahr zu einer Beeinträchtigung des Geschäfts füh­ren. Wie stark der negative Einfluss sein wird, kann derzeit nicht bezif­fert werden, da dies im Wesentlichen davon abhängig ist, wann die Uni­versitäten und Hochschulen wieder geöffnet und die geplanten Projekte auch in der Industrie und den Behörden dann umgesetzt oder beauftragt werden.

InterCard Geschäftsbericht 2019 (pdf 2,75 MB)

29.04.2020
Terminverschiebung und aktuelle Entwicklung

Vor dem Hintergrund der Corona-Situation kommt es aktuell aus rein organisatorischen Gründen zu einer Verschiebung der für den 30. April 2020 angekündigten Veröffentlichung der endgültigen Jahreszahlen 2019 und des Geschäftsberichtes 2019 um ca. 3 Wochen.

InterCard prüft derzeit ferner eine Verlegung der für den 23. Juni 2020 geplanten Ordentlichen Hauptversammlung 2020 auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr.

Das 1. Quartal 2020 ist für die InterCard-Gruppe trotz erster Corona-Einflüsse sehr positiv und im Rahmen der Planung verlaufen. Aufgrund der Schließung der Universitäten und Hochschulen seit März kommt es aktuell allerdings zu einer Verschiebung von Terminen und geplanten Projekten. Dies betrifft auch die Aktivitäten bei Behörden und in der Industrie. Je nach Dauer und Umfang wird dies zu einer Beeinträchti­gung des Geschäfts führen und damit auch die ursprüngliche Umsatz- und Ergebnisplanung beeinflussen. Im Moment können die konkreten Auswirkungen jedoch noch nicht eingeschätzt werden, da dies im We­sentlichen davon abhängig ist, wann die Universitäten und Hochschulen wieder geöffnet werden, die verantwortlichen Personen wieder vor Ort verfügbar sind und wann die geplanten Projekte dann fortgeführt und umgesetzt werden.

03.04.2020
Vorläufige Jahreszahlen 2019

Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informationssysteme sind im Ge­schäftsjahr 2019 im Konzern nach vorläufigen Zahlen auf 19,1 Mio. EUR gewachsen, nachdem sie im Vorjahr noch bei 14,4 Mio. EUR gelegen hatten. Der Anstieg der Umsatzerlöse ist mit 2,7 Mio. EUR auf die erst­malige Konsolidierung unserer Mehrheitsbeteiligung Polyright seit Mai 2019 sowie auf organisches Wachstum bei unseren übrigen Tochterge­sellschaften zurückzuführen.

Zugleich sind die Ergebnisse der InterCard-Gruppe im Jahr 2019 gestie­gen. Das EBITDA stieg im Geschäftsjahr 2019 im Konzern gemäß IFRS auf TEUR 1.814 (Vj. 987) und das EBIT auf 794 EUR (Vj. 342). Das Ergeb­nis vor Steuern (EBT) stieg nach vorläufigen Zahlen auf 675 TEUR (Vj. 255). Dieser Ergebnisanstieg wäre ohne Bereinigungen im Lager und ohne reduzierte Aktivierungen bei Eigenentwicklungen noch stärker ausgefallen.

Dabei haben alle unsere Tochtergesellschaften in Deutschland einen Beitrag zum Gewinn geleistet und auch unsere Aktivitäten in der Schweiz waren insgesamt profitabel.

Die InterCard-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem hohen Auf­tragsbestand und hohen freien Mitteln unter Berücksichtigung freier Kreditlinien begonnen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation ist allerdings von einer Beeinträchtigung des Geschäfts auszugehen.

02.04.2020
Aktuelle Entwicklung

Vor dem Hintergrund der Corona-Situation kommt es innerhalb der InterCard Gruppe aktuell zu Verschiebungen bei Terminen und Projek­ten, deren Dauer allerdings im Moment noch nicht eingeschätzt werden kann. Diese Effekte werden im Moment teilweise durch Sonderbestellun­gen kompensiert. Für den Fall einer rückläufigen Geschäftsentwicklung wurden Maßnahmen zur Senkung der Kosten einschließlich der Nutzung von Kurzarbeit vorbereitet, wobei dieses Instrument angemeldet, aber je nach Bedarf flexibel eingesetzt werden soll. Im ersten Quartal 2020 hatte die InterCard Gruppe ebenso wie im abgelaufenen Geschäftsjahr eine gute Geschäftsentwicklung.

Die vorläufigen Jahreszahlen 2019 werden am morgigen Freitag, den 3.4.2020 veröffentlicht.

09.08.2019
Halbjahreszahlen 2019

Die InterCard AG Informationssysteme hat das erste Halbjahr 2019 erfolgreich abgeschlossen.

Die Umsatzerlöse stiegen im ersten Halbjahr im Konzern um 22,3% auf TEUR 8.411, nachdem sie im ersten Halbjahr 2018 noch bei TEUR 6.876 gelegen hatten. Größter Wachstumstreiber war dabei unsere Tochterge­sellschaft IntraKey technologies AG, deren Umsatz von TEUR 1.841 im Vorjahr um 35,6% auf TEUR 2.497 gestiegen ist. Auch die übrigen Gesellschaften haben von einer anhaltend guten Auftragslage profitiert. Erstmals hat unsere neue Tochtergesellschaft Polyright mit Sitz im schweizerischen Sion einen Umsatzbeitrag geleistet. Ihr Umsatz lag im Konsolidierungszeitraum bei TEUR 651. Die Geschäftszahlen von Polyright werden mit der Wandelung eines Darlehens und der damit verbundenen Aufstockung der Anteile auf 52% seit Mai 2019 im Konzern konsolidiert.

Umsatzwachstum, Effizienzsteigerungen, die Nutzung von Synergien in der Unternehmensgruppe und Kostensenkungen in der Schweiz haben im ersten Halbjahr 2019 zu einem markanten Anstieg des Konzernergeb­nisses geführt. So stieg das EBITDA von TEUR 344 auf TEUR 919 und verbesserte sich im Halbjahresvergleich damit um TEUR 575. Das EBIT stieg auf TEUR 444, nachdem es im Vorjahr noch bei TEUR 52 gelegen hatte. Das EBT stieg von TEUR 14 auf TEUR 386 und der Jahresüber­schuss lag bei TEUR 165 nach TEUR -79 im ersten Halbjahr 2018.

Eine Neuregelung bei der internationalen Rechnungslegung hat in diesem Jahr zu Verschiebungen innerhalb der verschiedenen ausgewie­senen Ergebnisarten geführt. Sie führte zu einem Anstieg des EBITDA um TEUR 147 und zu einem Anstieg des EBIT um TEUR 11, während EBT und Jahresüberschuss kaum beeinflusst waren.

Traditionell erwirtschaftet die InterCard-Gruppe den weitaus größten Teil ihres Umsatzes mit Chipkartensystemen an Hochschulen in Deutschland und in der Schweiz, mit einem hohen Anteil wiederkehrender Umsätze bei Bestandskunden. Zusätzlich zur guten Entwicklung in diesem Bereich konnten die Unternehmen von InterCard zuletzt zahlreiche bedeutende Projekte außerhalb des Hochschulbereichs gewinnen und zum großen Teil bereits umsetzen.

So hat InterCard die Deutsche Nationalbibliothek an den Standorten Frankfurt am Main und Leipzig mit einem umfassenden Chipkartenbe­zahlsystem ausgestattet. Besucher und Mitarbeiter können in den Bibliotheken mit ihrem Bibliotheksausweis, der Gästekarte oder dem Mitarbeiterausweis bargeldlos bezahlen oder kopieren, drucken und scannen. Mit der Installation eines Chipkartensystems für Mitarbeiter und Gäste beim Hessischen Rundfunk konnte InterCard in diesem Jahr bereits ein weiteres bedeutendes Projekt gewinnen.

Auch international tragen unsere Anstrengungen bei der Erschließung neuer Märkte Früchte. Nach der erfolgreichen Installation von 42 unserer Automaten an der Public Library in San Diego zum Aufladen des Guthabens für die Kopien- und Druckabrechnungen konnte in den USA bereits ein zweiter vergleichbarer Auftrag für die Cleveland Public Library gewonnen werden. Damit trägt unser neuer Geschäftsbereich der weltweiten Vermarktung der Geräte von InterCard erstmals nennenswert zum Umsatz bei. Zahlreiche abgegebene Angebote lassen uns weitere Aufträge in diesem Bereich erwarten.

Wir arbeiten weiter intensiv an unseren neuen App-basierten Bezahl­systemen, Lösungen und Geschäftsmodellen. Trotz der damit verbunde­nen Aufwendungen konnten wir unsere Gewinne steigern und so eine gute und stabile Grundlage für unser Wachstum schaffen.

InterCard Halbjahresbericht 2019 (pdf 2,11 MB)

15.05.2019
Mehrheitsbeteiligung an der Polyright AG abgeschlossen

Die InterCard AG Informationssysteme hat heute ihre Beteiligung an der schweizerischen Polyright AG mit Sitz in Sion durch die Wandelung eines Darlehens auf 52% aufgestockt und wird die Geschäftszahlen des Unter­nehmens ab Mai 2019 voll konsolidieren. Dadurch werden unsere Kon­zernumsätze deutlich steigen. Polyright hat im Gesamtjahr 2018 einen Umsatz in Höhe von CHF 3,7 Mio. erzielt. Das Management und ein Pri­vatinvestor bleiben minderheitlich beteiligt.

Mit dem Abschluss der Übernahme der Polyright AG geht die InterCard-Gruppe einen entscheidenden Schritt nach vorne. Denn neben den Kunden und Systemen von Polyright gehört damit auch eine Nutzer­plattform für bargeldloses Bezahlen an Hochschulen zu uns. Durch die Zusammenführung der Systeme und Produkte von Polyright mit denen der InterCard-Gruppe ergeben sich außerdem neue Absatzmöglichkeiten für die Produkte der InterCard-Gruppe.

Polyright vermarktet heute schon erfolgreich die Schließfachsysteme der InterCard-Gruppe in der Schweiz. In Zukunft wird Polyright auch die Bezahlterminals und Aufladeautomaten der InterCard-Gruppe in den eigenen Bestandsinstallationen sowie bei Neuprojekten einsetzen können.

Polyright erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2019 ein etwa ausge­glichenes Ergebnis, dennoch könnten unsere Aktivitäten in der Schweiz das Konzernergebnis in diesem Jahr noch belasten.

Polyright und unsere zweite schweizerische Tochtergesellschaft Multi-Access haben bei Chipkarten- und Bezahlsystemen an Hochschulen in der Schweiz zusammen einen Marktanteil von rund 90%. Einschließlich der Installationen von InterCard und Professional Services in Deutsch­land betreut die InterCard-Gruppe mehr als 200 relevante Hochschulen mit mehr als 1,6 Mio. Studierenden.

29.04.2019
Endgültige Jahreszahlen 2018

Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informationssysteme lagen im Geschäftsjahr 2018 im Konzern nach endgültigen Zahlen bei 14,4 Mio. EUR (Vj. 14,2), nachdem die Beteiligung Polyright im Jahr 2018 mit einem Jahresumsatz in Höhe von CHF 3,7 Mio. noch nicht konsolidiert wurde. Das EBITDA lag im Geschäftsjahr 2018 im Konzern bei 987 TEUR (Vj. 745) und das EBIT bei 342 EUR (Vj. 185). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg nach endgültigen Zahlen auf 255 TEUR (Vj. 73) und der Jahresüberschuss auf TEUR 83 (Vj. -43).

Unsere Beteiligung an der schweizerischen Polyright werden wir voraussichtlich bereits im ersten Halbjahr 2019 durch die Wandelung eines Darlehens auf 52% aufstocken, danach erstmalig konsolidieren und dadurch unsere Konzernumsätze deutlich steigern. Polyright erwartet für das laufende Geschäftsjahr ein etwa ausgeglichenes Ergebnis, wobei unsere Aktivitäten in der Schweiz trotz der geplanten Neuordnung unser Ergebnis auch im laufenden Geschäftsjahr noch belasten könnten.

Mit der vollständigen Übernahme der Polyright AG geht die InterCard-Gruppe einen entscheidenden Schritt nach vorne. Denn neben den Kunden und Systemen von Polyright gehört damit auch eine Nutzerplattform für bargeldloses Bezahlen an Hochschulen zu InterCard. Seit ihrem Start im Jahr 2016 haben sich in der Schweiz bereits 142.000 Nutzer auf der Plattform angemeldet.

Polyright vermarktet heute schon erfolgreich die Schließfachsysteme der InterCard-Gruppe in der Schweiz. In Zukunft wird Polyright auch die Bezahlterminals und Aufladeautomaten der übrigen Gesellschaften der InterCard-Gruppe in den Bestandsinstallationen sowie bei Neuprojekten einsetzen können.

InterCard Geschäftsbericht 2018 (pdf 3,36 MB)

22.03.2019
Vorläufige Jahreszahlen 2018

Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informationssysteme lagen im Geschäftsjahr 2018 im Konzern nach vorläufigen Zahlen bei 14,4 Mio. EUR (Vj. 14,2), nachdem die Beteiligung Polyright im Jahr 2018 mit einem Jahresumsatz in Höhe von CHF 3,7 Mio. noch nicht konsolidiert wurde. Das EBITDA lag im Geschäftsjahr 2018 im Konzern bei 987 TEUR (Vj. 745) und das EBIT bei 341 EUR (Vj. 185). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt nach vorläufigen Zahlen 255 TEUR (Vj. 73).

Dabei ist es uns gelungen, die Umsätze und Gewinne bei unseren beiden größten Tochtergesellschaften InterCard GmbH Kartensysteme und IntraKey technologies AG zu steigern. Allerdings haben unsere Aktivitäten in der Schweiz unsere Geschäftszahlen beeinflusst und dadurch eine stärkere Verbesserung unseres Konzernergebnisses verhindert. So konnten die Kostensenkungen bei unserer Tochtergesellschaft Multi-Access mit Sitz in Zürich im Geschäftsjahr 2018 noch nicht vollständig wirken, während das Ergebnis zugleich von der Neuordnung in der Schweiz belastet wurde.

Unsere Beteiligung an der schweizerischen Polyright werden wir voraussichtlich im laufenden Geschäftsjahr durch die Wandelung eines Darlehens auf 52% aufstocken, danach erstmalig konsolidieren und dadurch unsere Konzernumsätze deutlich steigern. Im Anschluss wollen wir unsere Engagements in Zürich und Sion besser aufeinander abstimmen, zugleich enger an die InterCard GmbH Kartensysteme heranführen und dadurch die Rentabilität in der Schweiz verbessern.

Für 2019 konnten mit der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt und der Public Library in San Diego (USA) bereits zwei Großaufträge gewonnen werden. Unsere Unternehmen arbeiten weiter daran, unsere Smartphone-basierten Lösungen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg einzusetzen, weiterzuentwickeln und dadurch unser Geschäftsmodell zu ergänzen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Geschäftsbericht, den wir gemeinsam mit unseren endgültigen Zahlen am 29. April 2019 unter www.intercard.org veröffentlichen werden.



Archiv IR-News





Hauptversammlung



Die ordentliche, virtuelle Hauptversammlung 2020 findet am Dienstag, den 21. Juli 2020 am Sitz der InterCard AG Informationssysteme, Marien­straße 10, 78054 Villingen-Schwenningen statt.

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2020 (pdf 320 KB)

Aktionärsportal zur Hauptversammlung 2020

Die Datenschutzerklärung der InterCard AG Informationssysteme finden Sie hier:

Datenschutzerklärung InterCard AG Informationssysteme (pdf 99 KB)


Die Hauptversammlung hat allen Beschlussvorschlägen zugestimmt:

Abstimmungsergebnisse (pdf 43 KB)






Aktien



Wertpapierkennnummer A0JC0V
ISIN DE000A0JC0V8
Börsenkürzel II8
Legal Entity Identifier (LEI) 529900Z3TN9K598Y4G29
Grundkapital 1.690.000 EUR
Aktiengattung Auf den Inhaber lautende nennwertlose Stammaktien (Stückaktien)
Rechnerischer Anteil am Grundkapital je Aktie 1,00 EUR
Logo Logo m:access

Die InterCard AG Informationssysteme
notiert im m:access der Börse München.
Logo Deutsche Börse

Die InterCard AG Informationssysteme
notiert im Basic Board der Frankfurter Wertpapierbörse.
Kalender
21. Juli 2020
Ordentliche Hauptversammlung 2020
Einladung zur ordentlichen
Hauptversammlung 2020 (pdf 320 KB)
07. September 2020
Halbjahreszahlen 01.01.2020 - 30.06.2020
IR-Kontakt
Stefan Thoma
InterCard AG Informationssysteme
Marienstraße 10
D-78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 7720 - 9945 - 0
Telefax: +49 7720 - 9945 - 10
E-Mail: investor.relations@intercard.org