Logo InterCard

Unser Weg



Mehr als 2 Mio. Menschen haben in einem Identifikationssystem von Inter­Card ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsyste­me. Mit ihrer persönlichen Chipkarte oder App – verlinkt mit ihrer zentralen ID.

Unsere Kunden benötigen dafür Jahr für Jahr weit mehr als eine halbe Milli­on neuer und individuell kodierter Chipkarten. Sie bekommen Updates, Up­grades, neue Systemkomponenten und die Sicherheit, dass wir immer zuver­lässig für sie da sind, wenn wir gebraucht werden.
Bei Bezahl- und Zugangssystemen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland und der Schweiz ist InterCard mit der zentralen Chipkarte heu­te schon klarer Marktführer mit mehr als 80% Marktanteil. Doch damit nicht genug: Wir wollen unsere zentrale ID – und damit das ID-Management von InterCard – zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen. Und Tag für Tag kommen neue registrierte Nut­zer dazu.

Finanzkalender

 

22. Juni 2021
Ordentliche Hauptversammlung 2021

06. August 2021
Halbjahreszahlen 01.01.2021 - 30.06.2021

Auf dem InvestorPortal an der Hauptversammlung teilnehmen.
Zum InvestorPortal

Finanzpublikationen



Aktuell

 


Ad-hoc-Mitteilungen



Aktuell

Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

29.04.2021

Endgültige Jahreszahlen und Geschäftsbericht 2020


Die InterCard AG Informationssysteme bestätigt ihre vorläufigen Jahreszahlen 2020 und veröffentlicht ihren Geschäftsbericht.

Nach testierten Zahlen sind die Umsatzerlöse im Konzern auf TEUR 20.662 gestiegen. Im Vorjahr hatte der Konzernumsatz noch bei TEUR 19.147 gelegen.

Das EBITDA stieg im Jahr 2020 auf TEUR 2.315, im Jahr 2019 lag es noch bei TEUR 1.840 und im Jahr 2018 bei TEUR 987. Das EBIT stieg auf TEUR 1.175 nach TEUR 798 im Vorjahr und TEUR 342 im Jahr 2018. Das EBT erreichte TEUR 1.047 nach TEUR 675 in 2019 und TEUR 255 in 2018. Der Jahresüberschuss stieg auf TEUR 532 nach TEUR 241 in 2019 und TEUR 83 in 2018.

Der Geschäftsverlauf bleibt im ersten Halbjahr 2021 weiterhin uneinheitlich. Ein Teil unserer Geschäftsfelder ist auch heute nur geringfügig von der Pandemie betroffen. Ein anderer Teil ist durch Schließungen im Hochschulbereich belastet, derzeit allerdings abgefedert durch einen relevanten Anteil an vergleichsweise stabilem Bestandsgeschäft.

Der vollständige Geschäftsbericht mit weiteren Informationen steht hier als Download zur Verfügung.

Besuchen Sie uns außerdem online auf der 31. Münchner Kapitalmarktkonferenz (MKK), am 4. Mai um 9.40 Uhr. Teilnehmen war noch nie so einfach: Sie senden uns bis heute um 16.00 Uhr eine E-Mail und wir senden Ihnen den Zugangscode:

investor.relations@intercard.org


Archiv

Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

31.03.2021
Vorläufige Jahreszahlen 2020

Nach vorläufigen Zahlen sind die Umsatzer­löse der InterCard AG Informationssysteme im Konzern auf 20,7 Mio. EUR gestiegen. Im Vorjahr hatte der Konzernumsatz noch bei 19,1 Mio. EUR gelegen.

Dabei lag der Ergebnisanstieg oberhalb unserer unterjährigen Erwartungen. Das EBITDA stieg im Jahr 2020 nach vorläufigen Zahlen auf TEUR 2.311, im Jahr 2019 lag es noch bei TEUR 1.840 und im Jahr 2018 bei TEUR 987. Das EBIT stieg auf TEUR 1.172 nach TEUR 798 im Vorjahr und TEUR 342 im Jahr 2018. Das EBT erreichte TEUR 1.047 nach TEUR 675 in 2019 und TEUR 255 in 2018.

Der Ergebnisanstieg im Konzern entstammt der anhaltend positiven Entwicklung in eini­gen Geschäftsbereichen wie der Zutrittskon­trolle - bei gleichzeitig strenger Kostendiszi­plin in pandemiebedingt belasteten Berei­chen.

Der Umsatzanstieg im Konzern ist im We­sentlichen auf die Konsolidierung unserer neuen Tochtergesellschaft IDpendant seit September 2020 zurückzuführen. Ihr Beitrag zum Konzernumsatz lag im Konsolidierungs­zeitraum 2020 bei rund 1,8 Mio. EUR. Im Jahr 2021 wird das Unternehmen dann erst­mals ganzjährig zum Konzernumsatz beitra­gen. IDpendant arbeitete im Gesamtjahr 2020 bei Umsatzerlösen deutlich oberhalb von 4 Mio. EUR profitabel.

Bei Systemen und Lösungen für Universitä­ten und Hochschulen, unserem bislang weit­aus größten Umsatzsegment, verzeichnen wir wie zuletzt gemeldet in der Folge von Schließungen weiterhin niedrige Auftrags­eingänge und Verzögerungen bei der Ab­wicklung von Aufträgen, die sich noch nicht abschließend quantifizieren lassen. Nach einem guten Geschäftsjahr 2020 erwarten wir heute in der Folge ein niedrigeres Konzern-Jahresergebnis für das Jahr 2021 bei einem akquisitionsbedingt nur leichten Anstieg der Umsatzerlöse.


08.02.2020
Gutes Jahresergebnis 2020 bei unsicherem Ausblick

Die InterCard AG Informationssysteme hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 im Konzern nach ersten Auswertungen mit einem moderaten Anstieg der Umsatzerlöse bei einem deutlichen Anstieg der Gewinne gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. Der Ausblick bleibt dagegen weiterhin mit Risi­ken behaftet.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 erwarten wir heute Umsatzerlöse in Höhe von etwas mehr als 20 Mio. EUR bei einem EBT in der Höhe von rund 1 Mio. EUR. Dage­gen lag das EBT im Geschäftsjahr 2019 im Konzern noch bei 675 TEUR, bei Umsatzer­lösen in Höhe von 19,1 Mio. EUR.

Nach dem unerwartet ertragsstarken Ge­schäftsjahr und der Durchführung einer Kapitalerhöhung mit einem Volumen von 642 TEUR sowie der Aufnahme staatlich garantierter Darlehen im Konzern in Höhe von 600 TEUR in Deutschland und 523 TCHF in der Schweiz verfügt die InterCard-Gruppe weiterhin über einen sehr guten finanziellen Spielraum.

Unsere Aktivitäten in der Schweiz mit unse­ren Tochtergesellschaften Polyright und Multi-Access haben für das Geschäftsjahr 2020 nennenswert zum Gewinn beigetragen.

Die größte Tochtergesellschaft InterCard GmbH Kartensysteme konnte bei einem Corona-bedingt rückläufigen Geschäft ihre Rohertragsmargen verbessern. Zugleich wurde mit Kostensenkungen sowie der Nutzung von Kurzarbeit auf den Umsatz­rückgang reagiert. In der Folge blieb hier der Ergebnisbeitrag weitgehend stabil. Die Toch­tergesellschaft IntraKey technologies AG konnte Umsatz und Ergebnis nach einem durchwachsenen Jahresverlauf deutlich steigern.

Seit September 2020 wird unsere neue Tochtergesellschaft IDpendant, an der wir 54% der Anteile halten, voll konsolidiert. Ihr Beitrag zum Konzernumsatz lag im Jahr 2020 bei rund 1,8 Mio. EUR. Im Jahr 2021 wird das Unternehmen dann erstmals ganz­jährig zum Konzernumsatz beitragen. IDpen­dant arbeitete im Jahr 2020 bei Umsatzer­lösen deutlich oberhalb von 4 Mio. EUR pro­fitabel.

Während ein Teil der Unternehmen der InterCard-Gruppe wie IntraKey oder Poly­right mit hohen Auftragsüberhängen in das Geschäftsjahr 2021 starten, gestaltet sich der Ausblick vor allem für unsere größte Tochtergesellschaft InterCard GmbH Karten­systeme weiterhin unübersichtlich.

Der wesentliche Teil der Umsätze der Inter­Card GmbH Kartensysteme wird heute mit Universitäten, Hochschulen und Studieren­denwerken in Deutschland sowie Partnern dieser Institutionen umgesetzt. In diesem Segment mussten wir gegenüber dem Vor­jahr einen deutlich gesunkenen Auftrags­überhang in das laufende Geschäftsjahr 2021 verzeichnen. Universitäten sind im Wesent­lichen geschlossen und Studierendenwerke können Dienstleistungen nicht anbieten. Die Auftragsvergabe verzögert sich in der Folge und Installationen werden zum Teil unbe­stimmt verschoben. InterCard geht weiterhin davon aus, Beeinträchtigungen des Ge­schäfts mit strenger Kostendisziplin zu ei­nem großen Teil kompensieren zu können.

Im Geschäftsjahr 2021 werden wir unsere Konzernstruktur weiter straffen und so unsere Kräfte besser bündeln. So wird zum Jahresbeginn die Multicard GmbH auf die InterCard GmbH Kartensysteme verschmol­zen. Das erfolgreiche Team von Multicard wird dort die Vertriebsaktivitäten stärken. Dieser Zusammenschluss erfolgt zugleich mit einer Vertriebsoffensive der neuen InterCard GmbH Kartensysteme in neuen Geschäftsbereichen. In Zusammenarbeit mit Polyright hat InterCard ein neues ID-Mana­gement mit wegweisenden Bezahl- und Identifikationsfunktionen auf den Markt gebracht, das besonders auf Unternehmen, Kliniken und andere Neukunden außerhalb des Hochschulbereichs abgestimmt ist.

Im weiteren Jahresverlauf 2021 werden wir voraussichtlich unsere schweizerischen Tochtergesellschaften Polyright und Multi-Access mit Sitz in Zürich und Sion fusionie­ren. Beide Unternehmen, die in der Vergan­genheit noch Wettbewerber waren, haben zwischenzeitlich ihre Standorte zusammen­gelegt und arbeiten heute schon erfolgreich zusammen. Zahlreiche Migrationsprojekte der letzten Monate entspringen bereits der neuen Zusammenarbeit.

23.11.2020
Kapitalerhöhung vollständig platziert und eingetragen

Die am 12.10.2020 beschlossene Kapitalerhö­hung der InterCard AG Informationssysteme wurde unter Ausschluss des Bezugsrechts vollständig zum Ausgabebetrag von EUR 3,80 je Aktie platziert.

Das Grundkapital der Gesellschaft wurde mit der jetzt erfolgten Eintragung der Kapitaler­höhung durch die Ausgabe von 169.000 neuen Aktien von EUR 1.690.000,00 um EUR 169.000,00 auf EUR 1.859.000,00 erhöht. Die neuen Aktien sind ab Beginn des laufen­den Geschäftsjahres 2020 (1. Januar 2020) gewinnanteilsberechtigt.

Der erzielte Brutto-Emissionserlös in Höhe von EUR 642.200,00 dient vorrangig der Weiterentwicklung der InterCard-Lösungen um neue Technologien wie das mobile Bezahlen. Damit wollen wir für bestehende Kunden neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen und zugleich neue Märkte wie Industrie und Kliniken mit erweiterten Geschäftsmodellen erschließen.

12.10.2020
Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital

Der Vorstand der InterCard AG Informations­systeme hat auf der Grundlage des Ermäch­tigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 25. Juni 2019 und mit Zustimmung des Aufsichtsrates unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals 2019 eine Kapital­erhöhung gegen Bareinlage unter Aus­schluss des Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen.

Das Grundkapital der Gesellschaft soll von EUR 1.690.000,00 um EUR 169.000,00 auf EUR 1.859.000,00 durch Ausgabe von 169.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie gegen Bareinlagen zum Ausgabebetrag von EUR 3,80 je Aktie erhöht werden. Die neuen Aktien sind ab Beginn des laufenden Ge­schäftsjahres 2020 (1. Januar 2020) gewinn­anteilsberechtigt.

Nach Durchführung der Kapitalerhöhung wird die Gesellschaft einen Brutto-Emis­sionserlös von EUR 642.200,00 erzielen. Die Mittel dienen vorrangig der Weiterentwick­lung der InterCard Lösungen, um neue Tech­nologien wie das mobile Bezahlen zu reali­sieren, die sowohl für bestehende Kunden neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen als auch um neue Märkte (u.a. Industrie, Klini­ken) mit erweiterten Geschäftsmodellen zu erschließen.

08.09.2020
Mehrheitsbeteiligung an der IDpendant
GmbH

Die InterCard AG Informationssysteme hat 54% der Anteile an der IDpendant GmbH mit Sitz in Unterschleißheim übernommen.

Die mehrheitliche Beteiligung an der IDpen­dant bekräftigt unsere generelle Zielsetzung das Produktangebot und Know-how im Bereich der IT-Sicherheit zu erweitern.

Die IDpendant GmbH ist ein führender Anbieter und Systemintegrator für starke Authentisierung und Client-Security und konzipiert maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kundinnen und Kunden. Projektierung, Implementierung und Support erfolgen aus einer Hand.

Das Portfolio aus Authentisierungstechno­logien, Client-Security-Produkten, Single-Sign-On-Systemen, Verschlüsselungslösun­gen, Card-Management- und Mobile-Device-Management-Systemen wird von Security-Hardware abgerundet.

Der Zugang zu einem Netzwerk, einem PC oder zu sensiblen Daten und Anwendungen gewinnt gerade in der heutigen Zeit eine immer höhere Bedeutung. Bereits in der Vergangenheit haben die InterCard GmbH Kartensysteme und die IDpendant GmbH erfolgreich in Projekten zusammengearbei­tet. Durch die direkte Beteiligung sollen zukünftig weitere Synergien genutzt und die Lösungen der IDpendant den Kunden der InterCard Firmen angeboten werden.

Die IDpendant beschäftigt am Standort in Unterschließheim 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat im vergangenen Jahr mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen einen Umsatz von ca. 4 Millionen Euro erwirtschaftet.

21.08.2020
Endgültige Halbjahreszahlen 2020

Nach endgültigen Zahlen stiegen die Umsatzerlöse der InterCard AG um ca. 9,4% auf TEUR 9.200, nachdem sie im ersten Halbjahr 2019 noch bei TEUR 8.411 gelegen hatten. Das EBITDA im Konzern liegt bei 1.182 TEUR (Vj. 919) und das EBIT bei 643 TEUR (Vj. 444). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg von TEUR 386 auf TEUR 594 und der Jahresüberschuss liegt bei TEUR 206 nach TEUR 165 im ersten Halbjahr 2019.

Umsatzwachstum bei unseren Schweizer Tochtergesellschaften, eine strikte Kosten­disziplin sowie teilweise Sonderbestellungen oder vorgezogene Kartenlieferungen bei der InterCard GmbH Kartensysteme haben im ersten Halbjahr 2020 zu einem Anstieg des Konzernergebnisses geführt. Ferner hat sich das Volumen der Service- und Wartungsver­träge bei einzelnen Firmen im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Es konnten sowohl Migra­tionsprojekte bei Bestandskunden als auch relevante Neukunden außerhalb des Hoch­schulumfeldes gewonnen werden.

Die aktuelle Corona-Situation beeinflusst in Deutschland seit April die Umsetzung von bestehenden Projekten und führte zu Auf­tragsverschiebungen und wenn auch bislang noch geringen Investitionsstopps. Je nach Dauer wird dies zumindest im laufenden Geschäftsjahr zu einer Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit sowie der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der InterCard-Gruppe führen.

11.08.2020
Vorläufige Halbjahreszahlen 2020

Die InterCard AG Informationssysteme hat das erste Halbjahr 2020 trotz Corona-Pandemie sehr erfolgreich abgeschlossen.

Die Umsatzerlöse stiegen im ersten Halbjahr im Konzern um ca. 9,4% auf TEUR 9.200, nachdem sie im ersten Halbjahr 2019 noch bei TEUR 8.411 gelegen hatten. Erstmals hat unsere neue Tochtergesellschaft Polyright mit Sitz im schweizerischen Sion für die ersten 6 Monate einen Umsatzbeitrag in Höhe TEUR 1.995 geleistet, nachdem im Vorjahresvergleich die Konsolidierung erst ab Mai 2019 mit einem Umsatz von TEUR 651 erfolgte. Der Umsatz unserer zweiten Gesell­schaft in der Schweiz, der Multi-Access AG mit Sitz in Regensdorf ist im ersten Halbjahr ebenfalls um TEUR 286 gewachsen, nach­dem er im Vorjahr noch bei TEUR 256 gelegen hatte. Unsere Deutschen Tochterge­sellschaften hatten trotz Corona-bedingter Auftrags- und Projektverschiebungen nur geringe Umsatzrückgänge zu verbuchen und lagen im Wesentlichen im Rahmen der ursprünglichen Planung für das Jahr 2020.

Umsatzwachstum bei unseren Schweizer Tochtergesellschaften, eine strikte Kosten­disziplin sowie teilweise Sonderbestellungen oder vorgezogene Kartenlieferungen bei der InterCard GmbH Kartensysteme haben im ersten Halbjahr 2020 zu einem Anstieg des Konzernergebnisses geführt.

Das EBITDA lag im Halbjahr 2020 im Kon­zern bei 1.182 TEUR (Vj. 919) und das EBIT bei 643 EUR (Vj. 444). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt nach vorläufigen Zahlen 594 TEUR (Vj. 386).

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation ist allerdings von einer Beeinträch­tigung des Geschäfts im 2. Halbjahr auszuge­hen.

Weitere Informationen erhalten Sie in unse­rem Halbjahresbericht, den wir bis zum 7. September 2020 unter www.intercard.org veröffentlichen werden.

29.04.2020
Terminverschiebung und aktuelle Entwicklung

Vor dem Hintergrund der Corona-Situation kommt es aktuell aus rein organisatorischen Gründen zu einer Verschiebung der für den 30. April 2020 angekündigten Veröffentli­chung der endgültigen Jahreszahlen 2019 und des Geschäftsberichtes 2019 um ca. 3 Wochen.

InterCard prüft derzeit ferner eine Verle­gung der für den 23. Juni 2020 geplanten Ordentlichen Hauptversammlung 2020 auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr.

Das 1. Quartal 2020 ist für die InterCard-Gruppe trotz erster Corona-Einflüsse sehr positiv und im Rahmen der Planung ver­laufen. Aufgrund der Schließung der Uni­versitäten und Hochschulen seit März kommt es aktuell allerdings zu einer Ver­schiebung von Terminen und geplanten Projekten. Dies betrifft auch die Aktivitäten bei Behörden und in der Industrie. Je nach Dauer und Umfang wird dies zu einer Beein­trächtigung des Geschäfts führen und damit auch die ursprüngliche Umsatz- und Ergeb­nisplanung beeinflussen. Im Moment können die konkreten Auswirkungen jedoch noch nicht eingeschätzt werden, da dies im Wesentlichen davon abhängig ist, wann die Universitäten und Hochschulen wieder geöffnet werden, die verantwortlichen Per­sonen wieder vor Ort verfügbar sind und wann die geplanten Projekte dann fortge­führt und umgesetzt werden.

25.05.2020
Endgültige Jahreszahlen 2019

Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informa­tionssysteme lagen im Geschäftsjahr 2019 im Konzern nach endgültigen Zahlen bei 19,1 Mio. EUR (Vj. 14,4), nachdem die Beteiligung Polyright im Jahr 2019 ab Mai mit einem Umsatz in Höhe von 2,7 Mio. EUR konsoli­diert wurde. Das EBITDA lag im Geschäfts­jahr 2019 im Konzern bei 1.840 TEUR (Vj. 987) und das EBIT bei 798 EUR (Vj. 342). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg nach endgültigen Zahlen auf 675 TEUR (Vj. 255) und der Jahresüberschuss auf 241 TEUR (Vj. 83).

Unsere Beteiligung an der schweizerischen Polyright AG wurde im Mai 2019 durch die Wandelung eines Darlehens auf 52% und durch die Möglichkeit, weitere Anteile zu erwerben im Dezember 2019 auf insgesamt 61,03% aufgestockt. Polyright ist heute der größte Anbieter für chipkartenbasierte Bezahl- und Identifikationssysteme an Hoch­schulen in der Schweiz. Zusammen mit der Multi-Access AG sind beide Unternehmen gemeinsam klarer Marktführer für Chipkar­tensysteme an Hochschulen in der Schweiz.

Die Polyright Technologie und Nutzerplatt­form bietet für Polyright und den Firmen der InterCard-Gruppe neue Anwendungsmög­lichkeiten und damit den Zugang zu neuen Märkten und Kundenkreisen national wie international. Bereits heute vermarktet Poly­right erfolgreich die Schließsysteme der InterCard-Gruppe und wird zukünftig auch die Bezahlterminals und Aufladeautomaten der übrigen Gesellschaften einsetzen.

Die Tochtergesellschaften und Beteiligungen der InterCard AG arbeiten daran, ein einheit­liches unternehmensübergreifendes System für Chipkarten- und Bezahlsysteme zu eta­blieren, dadurch Entwicklungssynergien noch besser zu nutzen und zugleich neue lizenzbasierte Geschäftsmodelle im Markt einzuführen.

Die aktuelle Corona-Situation beeinflusst seit April die Umsetzung von bestehenden Pro­jekten und führt zu Auftragsverschiebungen und möglicherweise zu Investitionsstopps. Je nach Dauer wird dies zumindest im lau­fenden Geschäftsjahr zu einer Beeinträchti­gung des Geschäfts führen. Wie stark der negative Einfluss sein wird, kann derzeit nicht beziffert werden, da dies im Wesentli­chen davon abhängig ist, wann die Universi­täten und Hochschulen wieder geöffnet und die geplanten Projekte auch in der Industrie und den Behörden dann umgesetzt oder beauftragt werden.

InterCard Geschäftsbericht 2019
(pdf 2,75 MB)

03.04.2020
Vorläufige Jahreszahlen 2019

Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informa­tionssysteme sind im Geschäftsjahr 2019 im Konzern nach vorläufigen Zahlen auf 19,1 Mio. EUR gewachsen, nachdem sie im Vor­jahr noch bei 14,4 Mio. EUR gelegen hatten. Der Anstieg der Umsatzerlöse ist mit 2,7 Mio. EUR auf die erstmalige Konsolidierung unse­rer Mehrheitsbeteiligung Polyright seit Mai 2019 sowie auf organisches Wachstum bei unseren übrigen Tochtergesellschaften zurückzuführen.

Zugleich sind die Ergebnisse der InterCard-Gruppe im Jahr 2019 gestiegen. Das EBITDA stieg im Geschäftsjahr 2019 im Konzern gemäß IFRS auf TEUR 1.814 (Vj. 987) und das EBIT auf 794 EUR (Vj. 342). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg nach vorläufigen Zahlen auf 675 TEUR (Vj. 255). Dieser Ergebnisan­stieg wäre ohne Bereinigungen im Lager und ohne reduzierte Aktivierungen bei Eigenent­wicklungen noch stärker ausgefallen.

Dabei haben alle unsere Tochtergesellschaf­ten in Deutschland einen Beitrag zum Ge­winn geleistet und auch unsere Aktivitäten in der Schweiz waren insgesamt profitabel.

Die InterCard-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem hohen Auftragsbestand und hohen freien Mitteln unter Berücksichtigung freier Kreditlinien begonnen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation ist allerdings von einer Beeinträch­tigung des Geschäfts auszugehen.

02.04.2020
Aktuelle Entwicklung

Vor dem Hintergrund der Corona-Situation kommt es innerhalb der InterCard Gruppe aktuell zu Verschiebungen bei Terminen und Projekten, deren Dauer allerdings im Moment noch nicht eingeschätzt werden kann. Diese Effekte werden im Moment teil­weise durch Sonderbestellungen kompen­siert. Für den Fall einer rückläufigen Ge­schäftsentwicklung wurden Maßnahmen zur Senkung der Kosten einschließlich der Nut­zung von Kurzarbeit vorbereitet, wobei die­ses Instrument angemeldet, aber je nach Bedarf flexibel eingesetzt werden soll. Im ersten Quartal 2020 hatte die InterCard Gruppe ebenso wie im abgelaufenen Ge­schäftsjahr eine gute Geschäftsentwicklung.

Die vorläufigen Jahreszahlen 2019 werden am morgigen Freitag, den 3.4.2020 veröf­fentlicht.

09.08.2019
Halbjahreszahlen 2019

Die InterCard AG Informationssysteme hat das erste Halbjahr 2019 erfolgreich abge­schlossen.

Die Umsatzerlöse stiegen im ersten Halbjahr im Konzern um 22,3% auf TEUR 8.411, nach­dem sie im ersten Halbjahr 2018 noch bei TEUR 6.876 gelegen hatten. Größter Wachs­tumstreiber war dabei unsere Tochterge­sellschaft IntraKey technologies AG, deren Umsatz von TEUR 1.841 im Vorjahr um 35,6% auf TEUR 2.497 gestiegen ist. Auch die übrigen Gesellschaften haben von einer anhaltend guten Auftragslage profitiert. Erstmals hat unsere neue Tochtergesell­schaft Polyright mit Sitz im schweizerischen Sion einen Umsatzbeitrag geleistet. Ihr Umsatz lag im Konsolidierungszeitraum bei TEUR 651. Die Geschäftszahlen von Polyright werden mit der Wandelung eines Darlehens und der damit verbundenen Aufstockung der Anteile auf 52% seit Mai 2019 im Konzern konsolidiert.

Umsatzwachstum, Effizienzsteigerungen, die Nutzung von Synergien in der Unterneh­mensgruppe und Kostensenkungen in der Schweiz haben im ersten Halbjahr 2019 zu einem markanten Anstieg des Konzerner­gebnisses geführt. So stieg das EBITDA von TEUR 344 auf TEUR 919 und verbesserte sich im Halbjahresvergleich damit um TEUR 575. Das EBIT stieg auf TEUR 444, nachdem es im Vorjahr noch bei TEUR 52 gelegen hatte. Das EBT stieg von TEUR 14 auf TEUR 386 und der Jahresüberschuss lag bei TEUR 165 nach TEUR -79 im ersten Halbjahr 2018.

Eine Neuregelung bei der internationalen Rechnungslegung hat in diesem Jahr zu Verschiebungen innerhalb der verschiede­nen ausgewiesenen Ergebnisarten geführt. Sie führte zu einem Anstieg des EBITDA um TEUR 147 und zu einem Anstieg des EBIT um TEUR 11, während EBT und Jahresüberschuss kaum beeinflusst waren.

Traditionell erwirtschaftet die InterCard-Gruppe den weitaus größten Teil ihres Um­satzes mit Chipkartensystemen an Hoch­schulen in Deutschland und in der Schweiz, mit einem hohen Anteil wiederkehrender Umsätze bei Bestandskunden. Zusätzlich zur guten Entwicklung in diesem Bereich konn­ten die Unternehmen von InterCard zuletzt zahlreiche bedeutende Projekte außerhalb des Hochschulbereichs gewinnen und zum großen Teil bereits umsetzen.

So hat InterCard die Deutsche National­bibliothek an den Standorten Frankfurt am Main und Leipzig mit einem umfassenden Chipkartenbezahlsystem ausgestattet. Besucher und Mitarbeiter können in den Bibliotheken mit ihrem Bibliotheksausweis, der Gästekarte oder dem Mitarbeiterausweis bargeldlos bezahlen oder kopieren, drucken und scannen. Mit der Installation eines Chipkartensystems für Mitarbeiter und Gäste beim Hessischen Rundfunk konnte InterCard in diesem Jahr bereits ein weiteres bedeu­tendes Projekt gewinnen.

Auch international tragen unsere Anstren­gungen bei der Erschließung neuer Märkte Früchte. Nach der erfolgreichen Installation von 42 unserer Automaten an der Public Library in San Diego zum Aufladen des Gut­habens für die Kopien- und Druckabrechnun­gen konnte in den USA bereits ein zweiter vergleichbarer Auftrag für die Cleveland Public Library gewonnen werden. Damit trägt unser neuer Geschäftsbereich der welt­weiten Vermarktung der Geräte von Inter­Card erstmals nennenswert zum Umsatz bei. Zahlreiche abgegebene Angebote lassen uns weitere Aufträge in diesem Bereich erwar­ten.

Wir arbeiten weiter intensiv an unseren neuen App-basierten Bezahlsystemen, Lösungen und Geschäftsmodellen. Trotz der damit verbundenen Aufwendungen konnten wir unsere Gewinne steigern und so eine gute und stabile Grundlage für unser Wachs­tum schaffen.

InterCard Halbjahresbericht 2019
(pdf 2,11 MB)

15.05.2019
Mehrheitsbeteiligung an der Polyright AG abgeschlossen

Die InterCard AG Informationssysteme hat heute ihre Beteiligung an der schweizeri­schen Polyright AG mit Sitz in Sion durch die Wandelung eines Darlehens auf 52% aufge­stockt und wird die Geschäftszahlen des Unternehmens ab Mai 2019 voll konsolidie­ren. Dadurch werden unsere Konzernumsät­ze deutlich steigen. Polyright hat im Gesamt­jahr 2018 einen Umsatz in Höhe von CHF 3,7 Mio. erzielt. Das Management und ein Privat­investor bleiben minderheitlich beteiligt.

Mit dem Abschluss der Übernahme der Poly­right AG geht die InterCard-Gruppe einen entscheidenden Schritt nach vorne. Denn neben den Kunden und Systemen von Poly­right gehört damit auch eine Nutzerplatt­form für bargeldloses Bezahlen an Hoch­schulen zu uns. Durch die Zusammenfüh­rung der Systeme und Produkte von Poly­right mit denen der InterCard-Gruppe erge­ben sich außerdem neue Absatzmöglichkei­ten für die Produkte der InterCard-Gruppe.

Polyright vermarktet heute schon erfolg­reich die Schließfachsysteme der InterCard-Gruppe in der Schweiz. In Zukunft wird Poly­right auch die Bezahlterminals und Auflade­automaten der InterCard-Gruppe in den eigenen Bestandsinstallationen sowie bei Neuprojekten einsetzen können.

Polyright erwartet für das laufende Ge­schäftsjahr 2019 ein etwa ausgeglichenes Ergebnis, dennoch könnten unsere Aktivitä­ten in der Schweiz das Konzernergebnis in diesem Jahr noch belasten.

Polyright und unsere zweite schweizerische Tochtergesellschaft Multi-Access haben bei Chipkarten- und Bezahlsystemen an Hoch­schulen in der Schweiz zusammen einen Marktanteil von rund 90%. Einschließlich der Installationen von InterCard und Profes­sional Services in Deutschland betreut die InterCard-Gruppe mehr als 200 relevante Hochschulen mit mehr als 1,6 Mio. Studie­renden.

29.04.2019
Endgültige Jahreszahlen 2018

Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informa­tionssysteme lagen im Geschäftsjahr 2018 im Konzern nach endgültigen Zahlen bei 14,4 Mio. EUR (Vj. 14,2), nachdem die Beteiligung Polyright im Jahr 2018 mit einem Jahresum­satz in Höhe von CHF 3,7 Mio. noch nicht konsolidiert wurde. Das EBITDA lag im Ge­schäftsjahr 2018 im Konzern bei 987 TEUR (Vj. 745) und das EBIT bei 342 EUR (Vj. 185). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg nach endgültigen Zahlen auf 255 TEUR (Vj. 73) und der Jahresüberschuss auf TEUR 83 (Vj. -43).

Unsere Beteiligung an der schweizerischen Polyright werden wir voraussichtlich bereits im ersten Halbjahr 2019 durch die Wande­lung eines Darlehens auf 52% aufstocken, danach erstmalig konsolidieren und dadurch unsere Konzernumsätze deutlich steigern. Polyright erwartet für das laufende Ge­schäftsjahr ein etwa ausgeglichenes Ergeb­nis, wobei unsere Aktivitäten in der Schweiz trotz der geplanten Neuordnung unser Ergebnis auch im laufenden Geschäftsjahr noch belasten könnten.

Mit der vollständigen Übernahme der Poly­right AG geht die InterCard-Gruppe einen entscheidenden Schritt nach vorne. Denn neben den Kunden und Systemen von Poly­right gehört damit auch eine Nutzerplatt­form für bargeldloses Bezahlen an Hoch­schulen zu InterCard. Seit ihrem Start im Jahr 2016 haben sich in der Schweiz bereits 142.000 Nutzer auf der Plattform angemel­det.

Polyright vermarktet heute schon erfolg­reich die Schließfachsysteme der InterCard-Gruppe in der Schweiz. In Zukunft wird Poly­right auch die Bezahlterminals und Auflade­automaten der übrigen Gesellschaften der InterCard-Gruppe in den Bestandsinstalla­tionen sowie bei Neuprojekten einsetzen können.

InterCard Geschäftsbericht 2018
(pdf 3,36 MB)

22.03.2019
Vorläufige Jahreszahlen 2018

Die Umsatzerlöse der InterCard AG Informa­tionssysteme lagen im Geschäftsjahr 2018 im Konzern nach vorläufigen Zahlen bei 14,4 Mio. EUR (Vj. 14,2), nachdem die Beteiligung Polyright im Jahr 2018 mit einem Jahresum­satz in Höhe von CHF 3,7 Mio. noch nicht konsolidiert wurde. Das EBITDA lag im Geschäftsjahr 2018 im Konzern bei 987 TEUR (Vj. 745) und das EBIT bei 341 EUR (Vj. 185). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt nach vorläufigen Zahlen 255 TEUR (Vj. 73).

Dabei ist es uns gelungen, die Umsätze und Gewinne bei unseren beiden größten Toch­tergesellschaften InterCard GmbH Karten­systeme und IntraKey technologies AG zu steigern. Allerdings haben unsere Aktivitä­ten in der Schweiz unsere Geschäftszahlen beeinflusst und dadurch eine stärkere Ver­besserung unseres Konzernergebnisses ver­hindert. So konnten die Kostensenkungen bei unserer Tochtergesellschaft Multi-Access mit Sitz in Zürich im Geschäftsjahr 2018 noch nicht vollständig wirken, während das Ergebnis zugleich von der Neuordnung in der Schweiz belastet wurde.

Unsere Beteiligung an der schweizerischen Polyright werden wir voraussichtlich im lau­fenden Geschäftsjahr durch die Wandelung eines Darlehens auf 52% aufstocken, danach erstmalig konsolidieren und dadurch unsere Konzernumsätze deutlich steigern. Im Anschluss wollen wir unsere Engage­ments in Zürich und Sion besser aufeinander abstimmen, zugleich enger an die InterCard GmbH Kartensysteme heranführen und dadurch die Rentabilität in der Schweiz ver­bessern.

Für 2019 konnten mit der Deutschen Natio­nalbibliothek in Frankfurt und der Public Library in San Diego (USA) bereits zwei Großaufträge gewonnen werden. Unsere Unternehmen arbeiten weiter daran, unsere Smartphone-basierten Lösungen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg ein­zusetzen, weiterzuentwickeln und dadurch unser Geschäftsmodell zu ergänzen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Geschäftsbericht, den wir gemeinsam mit unseren endgültigen Zahlen am 29. April 2019 unter www.intercard.org veröffentli­chen werden.

10.08.2018
Halbjahreszahlen 2018

Die InterCard-Gruppe konnte ihre Umsatzer­löse und ihr Ergebnis im ersten Halbjahr 2018 gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 deutlich steigern.

So stiegen die Halbjahresumsätze im Kon­zern von TEUR 6.191 um TEUR 685 auf TEUR 6.876 und damit um rund 11%. Dabei haben sich vor allem die Umsatzerlöse unserer größten Tochtergesellschaft InterCard GmbH Kartensysteme nach einem schlechten Vor­jahreshalbjahr sehr gut erholt. Sie wuchsen im Halbjahresvergleich von TEUR 3.344 auf TEUR 3.910 und damit um 16,9%. Die Um­satzerlöse unserer zweitgrößten Tochterge­sellschaft IntraKey technologies AG stiegen im ersten Halbjahr um 10% von TEUR 1.675 auf TEUR 1.841. Damit setzt IntraKey den Wachstumskurs der vergangenen Jahre weiter fort.

Das zweite Halbjahr verläuft bei den meisten unserer Tochtergesellschaften traditionell stärker als das erste Halbjahr. Daher sind wir weiterhin zuversichtlich, unsere Jahresziele für das Geschäftsjahr 2018 zu erreichen.

Noch stärker als bei den Umsatzerlösen waren die positiven Effekte beim Vergleich der Ergebnisse im ersten Halbjahr. Hier stieg das EBITDA von TEUR -35 auf TEUR 344 und verbesserte sich damit um TEUR 379. Das EBIT stieg auf TEUR 52, nachdem es im Vor­jahr noch bei TEUR -322 gelegen hatte. Das EBT stieg von TEUR -370 auf TEUR 14 und der Jahresfehlbetrag lag bei TEUR -79 nach TEUR -411 im Jahr 2017.

Die InterCard AG Informationssysteme hat am 13. Juli 2018 eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugs­rechts der Aktionäre beschlossen. Das Grundkapital der Gesellschaft wird von EUR 1.600.000,00 um EUR 90.000,00 auf EUR 1.690.000,00 durch Ausgabe von 90.000 neuen Aktien zum Ausgabebetrag von EUR 4,20 je Aktie erhöht. Nach Durchführung der Kapitalerhöhung wird die InterCard AG Informationssysteme einen Brutto-Emis­sionserlös von EUR 378.000,00 erzielen. Die Kapitalerhöhung ist bereits platziert und die Mittel stehen nach Eintragung der Kapitaler­höhung in das Handelsregister zur Verfü­gung.

InterCard Halbjahresbericht 2018
(pdf 1,20 MB)

13.07.2018
Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital

Der Vorstand der InterCard AG Informa­tionssysteme hat auf der Grundlage des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptver­sammlung vom 26. Juni 2018 und mit Zustimmung des Aufsichtsrates unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals 2018 eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugs­rechts der Aktionäre beschlossen.

Das Grundkapital der Gesellschaft soll von EUR 1.600.000,00 um EUR 90.000,00 auf EUR 1.690.000,00 durch Ausgabe von 90.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie gegen Bareinlagen zum Ausgabebetrag von EUR 4,20 je Aktie erhöht werden. Die neuen Aktien sind ab Beginn des laufenden Ge­schäftsjahres 2018 (1. Januar 2018) gewinn­anteilsberechtigt.

Nach Durchführung der Kapitalerhöhung wird die Gesellschaft einen Brutto-Emis­sionserlös von EUR 378.000,00 erzielen. Die Mittel dienen vorrangig der Entwicklung und Integration neuer Produkte in der InterCard-Gruppe.

Profitables Wachstum



Wachstum bindet Ressourcen. Dennoch sind Wachstum und Gewinn für InterCard kein Widerspruch. So haben wir bei unserem organischen Wachs­tum und auch bei ergänzenden Akquisitionen immer Wert darauf gelegt, dass neben dem Wachstum der Gewinn die Grundlage unseres Handelns bleibt.
Wir werden in naher Zukunft im Konzern weit über 20 Mio. Euro Umsatz pro Jahr erzielen. Bei guter Bonität und hohen finanziellen Spielräumen. Und auch vorbereitet auf volatilen Geschäftsverlauf in unsicheren Zeiten.


Umsatzentwicklung

Zahlen im Überblick

Akquisitionen und Konzernstruktur



Wir haben uns seit unserem Börsengang im Jahr 2006 mit den wichtigsten unserer Marktbegleiter zusammengeschlossen. So steigern wir Marktanteile, bündeln unser Know-how und können immer neue Funktionen und Features für unsere zentrale ID, die Chipkarte und die App anbieten.
Und wir wollen weitere Unternehmen für unsere Unternehmensgruppe und unsere Vision gewinnen. Zugleich werden wir immer effizienter auf dem Weg zu unserem gemeinsamen Ziel: Eine persönliche und sichere ID von InterCard – für jeden Nutzer und alle Systeme.


Akquisitionen


Informieren Sie sich über unsere Tochtergesellschaften, die Geschäftstätig­keiten, Umsatzanteile und Beteiligungsverhältnisse – und unseren gemeinsa­men Weg.
Zu unserer Konzernstruktur

Aktie

 

Wertpapierkennnummer A0JC0V
ISIN DE000A0JC0V8
Börsenkürzel II8
Legal Entity Identifier (LEI) 529900Z3TN9K598Y4G29
Grundkapital 1.859.000 EUR
Aktiengattung Auf den Inhaber lautende nennwertlose
Stammaktien (Stückaktien)
Rechnerischer Anteil am Grundkapital je Aktie 1,00 EUR

Directors' Dealings

 






Nach der Kapitalerhöhung um 169.000 Aktien im Oktober 2020 sind die Aktien von InterCard heute in 1.859.000 Stückaktien einteilt. Informieren Sie sich auch über unsere Aktionärsstruktur.
Zu unserer Aktionärsstruktur

IR-Kontakt



Stefan Thoma
InterCard AG Informationssysteme
Marienstraße 10
D-78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 7720 - 9945 - 48
Telefax: +49 7720 - 9945 - 10
E-Mail: investor.relations@intercard.org

Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen



Die auf dieser Website bereitgestellten Dokumente enthalten Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige den Inter­Card Konzern betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwar­ten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Inter­Card-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von InterCard liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Ver­öffentlichungen – insbesondere in den Abschnitten „Chancen und Risiken“ des Lageberichts im Geschäftsbericht sowie des Zwischenlageberichts im Halbjahresbericht – beschrieben wer­den, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Er­wartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von InterCard (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. InterCard übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor. Aus techni­schen Gründen kann es zu Abweichungen zwischen den in diesem Dokument enthaltenen und den aufgrund gesetzlicher Vorgaben veröffentlichten Rechnungslegungsunterlagen kom­men.